Wovon geht ProQuality aus?
• Qualität muss für jede Art von Organisationen ein strategisches Ziel sein
• Die Zahl von Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in Europa, die bereits ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt haben, ist noch immer zu gering
• Es herrscht zu wenig Wissen über das Potenzial von Qualitätsverfahren und Qualitätsindikatoren für den Erfolg solcher Einrichtungen
• Es gibt bei Aus- und Weiterbildungseinrichtungen spezifische Probleme bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems
Was will ProQuality erreichen?
• Wir wollen eine übersichtliche und handhabbare „Landkarte“ (Chart) mit Verfahren und Indikatoren für das Qualitätsmanagement in Aus- und Weiterbildungseinrichtungen entwickeln
• Wir wollen die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in der Aus- und Weiterbildung erleichtern und fördern
• Wir wollen die Kooperation zwischen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen festigen
Wer arbeitet in ProQuality zusammen?
Vertragsnehmer des Projekts ist das
• CFPIMM – Centro de Formação Profissional das Indústrias da Madeira e Mobiliário (Ausbildungszentrum der Holz- und Möbelindustrie) aus Portugal.
Drei weitere Einrichtungen aus Portugal sind am Projekt beteiligt:
• CEQUAL – Centro de Formação Profissional para a Qualidade
• CICCOPN – Centro de Formação Profissional da Indústria da Construção Civil e Obras Públicas do Norte
• AIMMP – Associação das Indústrias da Madeira e Mobiliário de Portugal
Auf europäischer Ebene sind vier Weiterbildungseinrichtungen aus vier Ländern beteiligt:
• AIDIMA – Instituto Tecnológico para a Indústria do Mobiliário (Spanien)
• IFW – Institut für Wissenstransfer an der Universität Bremen GmbH (Deutschland)
• PRMKK- Pécsi Regionális Munkaerdeejleszto (Ungarn)
• Seinäjoen Koulutuskuntayhtymä- – Taidon ja kulttuurin oppilaitos TAIKU (Finnland)
Was ist das Produkt von ProQuality?
Das Produkt - Chart mit Verfahren und Indikatoren für das Qualitätsmanagement in Aus- und Weiterbildungseinrichtungen - wird auf CD-ROM ab November 2007 in allen Partnersprachen und in Englisch bei allen Partnereinrichtungen erhältlich sein.
Laufzeit des Pilotprojekts:
Oktober 2005 bis November 2007