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Europäische Gemeinschaft
Europäischer Sozialfonds
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Freie Hansestadt Bremen
Der Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit,
Jugend und Soziales
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Ein Dienstleistungsangebot für kleine und mittlere Unternehmen!
Das IfW führt seit Herbst 2001 das Projekt „Betriebswirtschaftliche Kompetenzerweiterung für Fach- und Führungskräfte in KMU“ durch. Das Projekt wird aus Mitteln des Senators für Arbeit und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ein Teil des in diesem Heft vorgestellten Seminarangebots ist Bestandteil dieses Projekts.
Zielsetzung: Kundenorientierung ...
Die Globalisierung der Märkte, der einheitliche europäische Wirtschaftsraum und die neuen Medien, namentlich das Internet, eröffnen den Kunden grenzüberschreitend neue Möglichkeiten beim Vergleich von Anbietern. Dies betrifft künftig insbesondere das Verhältnis von Großunternehmen und der Zulieferindustrie sowie die firmeninternen Märkte und Prozesse: Immer mehr Unternehmensbeziehungen werden über die neuen Netze möglich und auch abgewickelt. Eine strukturelle Verschiebung von Verkäufer- zu Käufermärkten ist hier auf allen Ebenen der Geschäftsprozesse zu verzeichnen.
... durch Optimierung der Geschäftsprozesse ...
In diesem neuen globalen Wettbewerb kann nur das Unternehmen bestehen, das sowohl seine internen und externen Strukturen und Prozesse „im Griff“ hat, als auch eine allseitige Kundenorientierung vorweisen kann, die Kundenanforderungen also besser als die Konkurrenz erfüllt. Kundenorientierung darf aber kein Schlagwort bleiben; es ist eine unternehmensweite Aufgabe, die die gesamte Ablauforganisation und das Verhalten aller Mitarbeiter umfasst. Kundenorientierung betrifft deshalb nicht nur die externen Kunden, sondern insbesondere auch die internen Kunden-/Lieferantenbeziehungen. Diese Beziehungen sind allgemein unter dem Titel Geschäftsprozesse in der Diskussion und ihre Optimierung ist für eine effiziente Unternehmensstruktur unabdingbar geworden.
... und Mitarbeiterqualifizierung
Dieser Herausforderung durch die Globalisierung der Märkte versuchen immer mehr Unternehmen mit den geforderten prozessorientierten Organisationsstrukturen zu begegnen. Um diese aber auch praktisch durch- bzw. umsetzen zu können, bedarf es eines entsprechenden Know-hows der Fach- und Führungskräfte, dass über die rein fachlichen Fähigkeiten hinausgeht. Gleichzeitig ist aufgrund der erfolgten Reorganisationsprozesse der letzten Jahre, die auch in den nächsten Jahren weiter anhalten und sogar noch intensiviert werden, und den damit verbundenen schlanken Strukturen eine Arbeitsanreicherung bei allen Mitarbeitern in den Betrieben festzustellen. Sachlich bedeutet dies, dass die Aufgabenfelder jedes Arbeitnehmers erweitert und um zusätzliche Funktionen angereichert worden sind oder es zukünftig werden.
Thematische Schwerpunkte
- Einkaufsmanagement
- Interkulturelles Management
- Kostenmanagement
- Technisches Management
- Wirtschaftsmediation
Information und Beratung
Jürgen Eritt
Telefon: (04 21) 2 44 55–22
Telefax: (04 21) 2 44 55–66
E-Mail: eritt@ifw.uni-bremen.de